

Unter dem Motto „Jeder ist ein Künstler“ lernen Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren den berühmten Künstler Picasso kennen.
Vom 3. bis 7. August wird jeweils am Vormittag mit leuchtenden Farben gemalt, mit Ton getöpfert und es werden Figuren aus Draht gestaltet.
Am Nachmittag begeben sich die 10- bis 16-Jährigen im Kurs „Abenteuer Kunst“ auf Spurensuche in der Natur. Ob im Wald, auf Feldern und Wegen oder in Gärten – überall lassen sich spannende Formen, Farben, Linien sowie Licht- und Schattenspiele entdecken. Die Natur wird dabei zur Inspirationsquelle für eigenes kreatives Arbeiten.
Am Samstag, 8. August, findet außerdem wieder der beliebte „Graffiti-Workshop“ statt. Nach der Entwicklung eigener Entwürfe mit Finelinern und Filzstiften auf Papier können die 9- bis 14-Jährigen ihre Motive mit Sprühfarben auf eine gespannte Plane übertragen und dabei erste Erfahrungen mit der Graffiti-Kunst sammeln. Möglich wird das Angebot auch durch die Förderung von „Sparen + Gewinnen“ der Kreissparkasse Verden.
Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.kunstschule-achim.de.
Die Kunstschule Achim öffnet am Sonntag, 26. April 2026, ihre Türen im Mittelweg 19 und lädt alle Kunstinteressierten sowie Neugierigen herzlich zum Tag der offenen Tür ein.
Unter dem Motto „Sekt & Suppe“ erwartet die Gäste von 11:00 bis 16:00 Uhr eine Ausstellung mit Werken aus den Kursen der freien Malerei. Die präsentierten Arbeiten sind unter der Leitung von Svenja Wetzenstein entstanden und geben spannende Einblicke in die kreativen Prozesse sowie die individuelle Ausdruckskraft der Teilnehmenden.
Ebenso haben Interessierte die Gelegenheit, die Räumlichkeiten der Kunstschule kennenzulernen und mehr über das vielfältige Kursangebot zu erfahren. Bei einem Glas Sekt und einer wärmenden Suppe lässt sich Kunst in entspannter Umgebung genießen.
Eine dialogische Ausstellung in Bronze und Papier von Stephanie Stellmann und Katrin Adler
19. April – 14. Juni 2026
Haus Hünenburg, Achim
geöffnet sonntags 14–17 Uhr (außer Pfingsten)
Vernissage: 19.04.2026 um 15 Uhr
Führung So, 10.05.26 ab 14 Uhr, passend zum »World Collage Day« 2026,
Finissage So, 14.06.26 um 14 Uhr
Vernissage: 19.04. um 15 Uhr
»Lass mir noch einen Augenblick Zeit« ist die Aufforderung zu mehr Muße, in einer Gegenwart, die von Beschleunigung und Reizüberflutung geprägt ist. Muße als Voraussetzung für den kreativen Impuls innerhalb der künstlerischen Arbeit und als Grundlage des Kunstgenießens.
Die Bildhauerin Stephanie Stellmann und die Collage-Künstlerin Katrin Adler begegnen sich zwischen Abstraktion und Figuration. Hierbei entfaltet sich ein visuelles Gespräch, in welchem zufällige geometrische Formen und grafische Oberflächen aufeinander reagieren.
Bereits am 19. März 2026 führt die erste Kunsttagesfahrt mit dem Zug nach Lüneburg.
Zunächst zu Besuch in der KUNSTSAMMLUNG HENNING J. CLAASSEN, die seit 2022 in dem eigens für die Sammlung fertig gestellten kubischen Neubau im Herzen von Lüneburg zu sehen ist.
Die komplette Sammlung umfasst über 500 Werke zeitgenössischer Kunst. Jährlich werden davon ca. 100 wechselnde Werke aus Gemälden, Grafiken und Skulpturen gezeigt.
Lüneburg ist außerdem als die Salzstadt im Norden bekannt. Über 1000 Jahre lang bestimmte das Salz das Leben der Stadt. Es machte sie reich und mächtig. Eine Führung am Nachmittag im Industriedenkmal DEUTSCHES SALZMUSEUM mit Stadtrundgang im historischen Stadtkern wird den Teilnehmenden Wissenswertes, Interessantes, Spannendes und auch Kurioses zum Thema „Salz“ anschaulich vermitteln.
Am 25. Juni 2026 heißt es dann „Weiter Himmel & Klares Licht“ im Künstlerdorf und Seebad Dangast.
Seit den Sommeraufenthalten der Brücke-Künstler Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel und Max Pechstein zwischen 1907 und 1912 ist Dangast zu einem Begriff in der Kunstgeschichte geworden. Die drei Künstler schufen in Dangast und Umgebung bedeutende Werke des Expressionismus. In der bewusst gesuchten Abgeschiedenheit der nahezu unberührten Natur fanden die Brücke-Maler die geeigneten Motive.
Entlang des Dangaster Kunstpfades kommen die Teilnehmenden an den verschiedensten Kunsttafeln vorbei und haben Gelegenheit für eine Pause im Dangaster Kurhaus.
Im Anschluss geht es weiter zum Franz Radziwill Haus. Der Maler Franz Radziwill lebte dort bis zu seinem Tod 1983. Sein Haus in der Sielstraße ist heute ein einzigartiges Gesamtkunstwerk, das jährlich wechselnde Ausstellungen bietet.